Mainz.Cool.
Gesprächsaktion von Greenpeace Mainz-Wiesbaden am Mainzer Rheinufer zur Bewältigung von Hitzewellen
Aktive von Greenpeace Mainz-Wiesbaden haben am Rheinufer vor dem Raimunditor die Aktion „Mainz. Cool.“ zur Hitzewelle durchführen, die im Rahmen der nationalen Greenpeace-Kampagne „Cool our Cities“ stattfand. In Bildmotiven zeigten die Greenpeace-Aktiven, was möglich ist. Es kam zu konstruktiven Gesprächen in entspannter Runde am Rheinufer.



Die Greenpeaclerin Alexandra Russ: „Klimaanpassung und Klimaschutz bedeuten Lebensqualität und Gesundheitsschutz für Mainz und fördern die heimische Wirtschaft. Wir sollten nicht nur stöhnen und reden, wenn es heiß ist, sondern ernst nehmen, was wir erfahren und wissen. Fangen wir an. Es geht.“



Die Lösung ist eigentlich einfach: Mehr grün und Feuchtigkeit in die Stadt. Parks, Straßenbäume, begrünte Fassaden und Dächer, Sprühnebel und Wasserläufe wirken wie eine natürliche Klimaanlage: Durch Schatten und Verdunstungskälte senken sie die gefühlte Temperatur um bis zu 15 Grad.
